Drei Fragen an Florian Gradl, Präsident der Seegeister
Drei Fragen an Florian Gradl Er organisiert den Faschingszug – und arbeitet hauptberuflich als Bestatter. Ein Gespräch über Tod, Gelassenheit, Seitenhiebe auf Rädern und warum Fasching im Tal mehr Gemeinschaft ist als Klamauk. Von: Redaktion | Veröffentlicht am 06. Februar 2026 im Newsletter Du veranstaltest mit den Seegeistern den Faschingszug – und arbeitest hauptberuflich als Bestatter. Wie passt das zusammen? Ich war zwölf Jahre in der Gastronomie tätig. In den Egerner Höfen habe ich als Hotelfachmann gearbeitet und später die Logistik übernommen. Parallel dazu habe ich bereits als Sargträger gearbeitet – so bin ich nach und nach in diesen Beruf hineingerutscht.
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